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Freitag, 12. März 2010

Unendliche Geschichte

Wir suchten heute ein Hotel , für morgen.
Kann man ja mal machen wenns regnet.

In South Beach, bitte günstig, wenns geht nah am
Strand. Hochsaison? Filmfestival? Egal!!!
Mit Parkplatz und WLAN kostenlos bitte...

Was??? Gibt's nicht? Son Mist....

;)

Irgendwie hat das alles nciht gefluppt heute.
Da haben wir das Schicksal entscheiden lassen und
über Priceline gebucht... Es ist das Hyatt in Downtown
geworden, für 121 $ (incl. tax & fees).

Ob das sone gute Idee war???
Lassen wir uns überraschen....

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Donnerstag, 11. März 2010

Schnell noch etwas Kultur tanken

Heute war es diesig, stürmisch und sah nach Gewitter
aus. Das tolle ist aber, dabei ist es warm!
Und stürmisch mag ich persönlich sehr! Erst
recht wenn es ohne Kälte oder Schnee ist...

Leider tat mit der Palmenpfleger etwas leid, den wir aus
dem Auto beobachteten, wir er an einem widerspenstigem
Wedel wir Tarzan hin- und herschwang...
























Den Weg zum Dali-Museum in St. Pete haben wir gut gefunden
(jaaa, immer noch ohne Navi!).
Und hatten einen "tollen" Blick auf die Tampa Bay:

















Das Highlight des Tages war die Sunshine Skyway Bridge!
Könnte es die höchste Erhebung in Florida sein??? ;)

















Es war auf jeden Fall ein Erlebnis und im Gegensatz zu
den 6 $ nach Captiva ein Schnäppchen (1 $ pro Strecke).

Am Dali-Museum fiel uns dann auf, dass wir immer noch nix
gegessen hatten (es war mittlerweile 12) und so cruisten wir
umher (mal wieder nicht das beste Viertel? Ein Paar kiffte sich
erstmal gemütliche einen) und landeten im Wendy's obwohl
wir ein Waffle House suchten :(
Aber wir lieben St. Pete - es gibt keine Chlor-Eiswürfel!
















Übrigens war es wohl echt ein harter Winter:


















Das Museum selbst war echt nicht schlecht, nur leider total
überfüllt, womit sich der Kreis zu gestern schließt. Hatten
wohl auch andere die Idee, bei angesagtem Regen ins Museum
zu pilgern *seuftz*
Selbstverständlich habe ich mich auch an das Fotoverbot innen
gehalten, daher nur ein Hallo-...
















Am besten hat Marie das Bild "Ole shut-eye" gefallen.
Das ist eine Illustration des Märchens "Der Sandmann"
von H. C. Andersen (Originaltitel: Ole Lukøje).
Leider haben wir dazu im Netz nix weiter gefunden.
Mit hat das Bild auch total gut gefallen und ein anderes
auf dem ein Teeglas und orientalische Einflüsse zu
entdecken sind. Hab natürlich nicht aufgeschrieben,
wie das hieß...

...und Tschüß-Bild:
















Auf dem Rückweg wurde es noch sportlich und ich
zwang Marie fast zu einer Vollbremsung mitten
auf der Autobahn (okok ich übertreibe...).
Das Tropicana Field sollte noch mit auf ein Foto!















Nicht dass jetzt hier ein falscher Eindruck entsteht,
das Bild wurde während der Fahrt geschossen!

Zurück ging es dann über die manchmal nicht so sturmfeste
Brücke (Frachtschiffunfall 1980 *g*), hier mit Sicht auf AMI *g*
Und ja, es ist echt so steil und nicht schief!
















...und durch Bradenton.

















Ich bin immer wieder von der seriösen und vertrauenserweckenden
Werbung am Straßenrand fasziniert.

















Ein stürmischer Nachmittag beginnt und prompt gehen hier
Renovierungsarbeiten in unserer Anlage los *argh*
Aber es hält sich jetzt in Grenzen. Der Ausblick auf das
wilde Meer und die hohen Wellen entschädigt!











Später geht es ins Red Lobster - ich bin gespannt.
Marie wohl eher angespannt ;) Da tut sie mir ein bissl
leid, so als Fischhasser... Sorry Tüne!


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Mittwoch, 10. März 2010

18. Tag - Inselhopping

Heute ging es nicht zur Kultur, sondern zu den Muscheln.
Haben spontan beschlossen einen Tagesausflug nach
Sanibel zu machen.
Zum Glück! Der Weg an der Küste war super!
Longboat Key, unsere Nachbarinsel, ist schön anzusehen, hat
aber nicht den bezaubernden Charme von Anna Maria Island.
Auf Longboat geht es scheinbar etwas mondäner zu....

Sarasota ist echt total schön anzugucken und deswegen
haben wir uns natürlich direkt auch wieder verfahren.
















An die Schilder muss man sich einfach noch immer gewöhnen
(aber es klappt schon viel besser!!!).





















Teilweise war die Strecke aber dann doch unspektakulär,
aber das ist nun mal so hier... Die Entfernungen sind echt
etwas anders einzuschätzen! Was bei uns ne halbe
Weltreise ist, ist hier ein Katzensprung!
Falls ihr euch dann an nix mehr erinnert woher oder wohin
Vor lauter Entfernung hilf Euch das Altzheimermobil sicher weiter!

















So erhaschten wir nur einen kurzen Blick auf die scheinbar
deutsche Kolonie Cape Coral - wir wollten die Zeit lieber
auf Sanibel verbringen.
Der Weg dorthin war wirklich herzallerliebst und ließ uns
auf einen tollen Besuch hoffen!

Als es denn auf die Insel ging fiel den immer gut informierten
deutschen Touris zum ersten Mal auf, dass sie KEIN Bargeld
dabei hatten! Ist mir persönlich noch nie im Leben passiert,
Marie ging es wahrscheinlich nicht anders...
Wir waren geschockt, wie schnell wir uns an die Plastikkarten
gewöhnt haben, obwohl wir diese zu Hause eigentlich kaum nutzen!

Das Problem bestand nun darin, dass wir 6 $ cash (!) für die
Überfahrt nach Sanibel benötigten.
So in der letzten Sekunde, als wir feststellten unser allerletztes
Kleingeld (für Toll an den Autobahnen) reicht nicht, sind wir
schnell mal rechts abgebogen, auf den Parkplatz dort.

Wir wollten eh mal strullen!
Leider strullte ein amerikanischer Bauarbeiter der nicht abschloss,
so dass wir mal wieder zur allgemeine Erheiterung beitrugen indem
wir ihn bei „was auch immer“ störten.

Seine Kumpels haben sich schlappgelacht, wir uns 10000 mal
entschuldigt und die Gelegenheit genutzt, die Jungs nach einem
ATM (Geldautomaten) zu fragen!
Blöderweiser war keiner an der Toll-Station und die nehmen laut
deren Auskunft keine Kreditkarten :( Aber Jim (oder Jack, oder John?)
erklärte uns den Weg zum Publix mit ATM!

Die Not zwang uns, davor einen Abstecher zu den Outlets dort zu machen.
O-Ton Tanja: „Da gibt es auf jeden Fall einen ATM!!!!!“
Wir haben uns wirklich schon zu sehr an die amerikanische
Faulheit gewöhnt und sind ernsthaft einmal im Carre an allen
Läden vorbei GEFAHREN (!!!!) um zu sehen, ob ein ATM
irgendwo herumsteht. Natürlich nicht, und hätten wir drei Meter
gewartet, wäre uns gegenüber auch der Publix, den wir für
diesen Zweck suchten, aufgefallen!

Beim Publix deckten wir uns gleich mit Mittagessen ein....
Erwähnte ich schon, dass wir Publix lieben???

Dann also wieder zurück auf die Insel unserer Träume!
















Im Reiseführer stand als Tipp der Bowman’s Beach,
also suchten wir den zuerst, da wir völlig planlos und ohne
„Vorbereitung“ losgedüst sind!




















Nach einer recht öden Fahrt mit total verstopfen
Gegenverkehr (oh weh... da müssen wir ja auch lang auf
dem Rückweg...) erreichten wir wahrscheinlich eher aus
Zufall die Zufahrt zum Strand! Dort war es irgendwie so,
wie früher als Kind beim Tegeler See (Freibad am See)...

Blechlawine an Autos, Menschen mit Kind uns Kegel, völlig
überfüllt und man wußte eh schon was einem am See erwartet.
Wir waren in den ersten Momenten echt verwirrt, wir haben ja
etwas ganz anderes erwartet!!!

Aber nein, selbst am Parkscheinautomat ($ 2 die Stunde)
war eine Schlange. Wir hatten ganz ehrlich gesagt schon gar
keine Lust mehr bei diesem Ansturm, aber man muss dem ja
auch ein Chance geben!

Netterweise haben wir ein Ticket von einer Amerikanerin
abgestaubt, die schon wegfuhr und ihren Parkschein
verschenkt hat! Also los zum empfohlenen Dingens-Beach....




















Erstmal ein kleiner Fußmarsch durch diversre Picknikplätze,
Restroomareas und über ein kleines Naturschutzflüßchen.
Dann waren wir da!

Es tut mir echt leid, aber der war eine totale Enttäuschung!!!
Furchtbar, schrecklich und wirklich total überfüllt!
Neeee, gar nicht unser Ding! Von wegen Muschelsuche...
Tourizählen war angesagt!
















Hier mal ein Vergleichsfoto vom Strand in AMI:
















So enttäuscht sind wir fast geflohen von diesem Ort und
hatten auch keine Lust mehr. Bestimmt gibt es gute Ecken
und uns ist auch durchaus klar, dass wir nur einen oberflächlichen
und flüchtigen Eindruck gewonnen haben. Aber vom Gefühl hat
es einfach nicht gepasst. Wir wollten nur noch zurück auf unser
schnuckeliges AMI, wo uns keine deutschen Radfahrer
entgegenfuhren!!!

Sorry Sanibel... vielleicht beim nächsten Mal (der Sanibel-Thriller
steht nach wie vor auf meiner Liste *ggg*)!!! Jetzt aber schnell weg....





















Vor der Flucht in den Pool ,wir hatten endlich mal echtes Sommerwetter,
hat der Liebe Gott den Stau gesetzt.




















Ohne Scherz, wir haben über 90 Minuten gebraucht
um von der Insel zu kommen.
















Wenigstens die Angler waren klug und blieben
an dem Strand an den Brücken die Insel und Festland
verbindet...
















Wir ware sSchon KO, als wir nur die Toll-Station
erreichten, an der man Gott sei Dank
nix mehr zahlen musste ;)

Der Rest der Fahrt war dann echt laaaaaaaangweilig, wir haben
die Autobahn zurück genommen, damit es schnellder geht.
Letztendlich haben wir für den Heimweg genauso lange benötigt,
wie überhaupt von der Insel zu kommen...
















Dafür haben wir die uns vertraute Werbung genossen.
Leider auf dem Plakat ohne den vertrauenswürdigen,
seriösen Doktor drauf...

















Den Sonnenuntergang erlebten wir dann auf der 75,
aber so toll war er zum Glück nicht. Wir hatten nur Sorge,
ob wir es wirklich noch in den Pool schaffen.
Zur Moralerhaltung habe ich Marie alle 3 Minuten
gesagt, es wäre nicht mehr weit *g*
















Erwähnte ich schon??? Ich habe den (das?) Herpes meines
Lebens an der Lippe bekommen. Also ersteinmal nichts mit
Knutschen mit Freund wenn ich wieder in Germany bin....
















Direkt zum Doc sollte es nicht gehen, dafür in die Apotheke
auf dem Heimweg. Und nu ratet mal... Die allwissende Apothekenaushilfe
wollte mir echt weißmachen, dass die nix haben für mein Problem!!!!
Äh, Sonnenschutz dafür gab es wohl *g*

Das ist doch ernsthaft ein Witz, dass es in den USA nix gegen
Mundherpes gibt, oder???? Wie auch immer, ich nahm dann
Zimtzahnpasta, Einwegzahnbürsten, Kaugummi, Diet Coke Lime
und einen Blistex Lippenpflegestift mit einem roten Kreuz darauf mit
(was man eben so in einer apotheke kauft....). Vielleicht hilft der ja????





















Zu Hause (also hier auf AMI) wollte ein Rechner immer noch
keine Internetverbindung herstellen (irgendein IP-Adressen-Prob).
So betrank ich mich sinnlos mit Wein. Und Tüne fuhr mich noch zum
MC um zu testen ob mein gutes Notebook vielleicht doch hinüber ist???
Ist es aber nicht und der MC-Mitarbeiter hat erstmal gecheckt,
was wir da machen in Schluderklamotten aufm Parkplatz ohne
etwas zu essen.... OK, die Schluderklamotten sind hier nun wirklich
nicht auffällig... Aber vielleicht das tolle Notebook???

Bei MC klappte es dann und ich war erstmal beruhigt,
dass es nicht hinüber ist, das tolle Notebook.

Zurück im Appartment geht wieder nix :(

Wenn ich die Antwort auf eine Hotelanfrage nicht erwarten würde,
wäre es mir wohl egaler, aber so nervt es doch. Marie hat leider
kein Thunderbird auf ihrem Netbook.

Aber es gibt noch was viel tolleres zu berichten! Man kann hier
endlich nachts mit Shirt rumlaufen, ohne dass man friert, super, oder????

Der Sommer ist da!!!!!

Gute Nacht Florida - Good night Germany!

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Samstag, 6. März 2010

Weiter geht die Reise....14. Tag Samstag.


Also das Hotel war mal nichts. Und nein es lag nicht daran, dass wir die letzten Tage im Luxus lebten ;)
Mein Bettzeug war nicht sauber und wenn man sich den Boden anschaute, vermied man das Barfuß laufen. Sogar Tanja, die vorher noch ohne Schuhe in den Everglades rumhüpfte, weigerte sich beharrlich ohne Schuhe auf den Fliesen zu laufen.
Das Aufstehen fiel uns heute morgen also alles andere als schwer. Und langsam machte sich auch ein mulmiges Gefühl breit, was das Apartment auf Anna-Maria anging.

Das war zum Glück völlig unbegründet ! Die Apartmentanlage ist in den 70er Jahren gebaut worden, da galt dieser Betonklotzstil ja noch als schick. Aber ganz ehrlich, es hat trotzdem irgendwie Charme. Die Apartments an sich sind schön eingerichtet, wir haben zwei Schlafzimmer in denen jeweils ein riesiges Panorama Fenster mit Blick aufs Meer ist :)

Das Bild zeigt dann die Aussicht aus dem Schlafzimmerfenster. Und das schöne ist, am Strand ist nichts los ! Was vielleicht aber auch an den leicht frischen Temperaturen von 14 Gard liegen könnte ;)

Heute Abend haben wir dann gleich erstmal den Publix gestürmt, um uns für die nächste Woche mit Getränken einzudecken.
So, die faule kalte Woche kann beginnen !

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Freitag, 5. März 2010

13. Tag - Kurz vorm Dicken

Der Abend gestern war kurz, wir aßen bei
Annette’s Lobster & Steak House.
So dolle war es nicht. Meine Nudeln mit
Shrimps waren OK (Nudeln total verkocht)
und Tünes Chicken war total verwürzt.
Macht aber nix, wir hatten ja eine tolle
Nacht in einer tollen Hütte vor uns!

Diese wurde, wie bereits erwähnt KURZ.
Ich bin zwar um 22.30 Uhr ins Bett (man will
ja fit sein zur Kroko-Jagd), aber um 6.30
bin ich schon wieder raus aus den Federn.
Wir sollten um 9 bei der Tauchbasis sein und
Diese ist auf Key Largo und nicht auf Marathon,
Also ein Stück fahren.

Ich habe dann bemerkt, dass dieses „Tuch“ welches
bei dem Kaffeezubehör (son Beutel mit Zucker,
Süßstoff, Umrührstäbchen und eben den
vermuteten Kaffeefiltern) dabei war, KEIN
Kaffeefilter war. Somit habe ich erstmal die Kaffee-
Maschine mit einer Serviette verstopft und damit
ich diese nicht mit 2 Monatgehältern abzahlen
muss (Luxusbude eben ;)), habe ich erstmal sauber
gemacht!






















Dann ging es los... leider waren wir zu kurz im
paradisischen Tranquility Bay.

Tschüss Haus!

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Donnerstag, 4. März 2010

12. Tag - Freunde fürs Leben auf Key West
















Es war wohl Bike Week in Daytona und gefühlte 10.000
Biker wollten auch zum südlichsten Punkt der USA.
Der eigentlich gar nicht der südlichste ist, aber das sehen
wir nicht so eng!

















Wie auch immer, viele Biker unterwegs, teure Parkplätze
und endlich mal ein wenig Sonne erwarteten uns!

Frühstück gab es im Denny’s, was dem Waffle House leider
nicht das Wasser reichen konnte :(
Location toll, aber das Essen und die Klo’s *g* waren....
....äääh... OK?!





















Vorm Denny's laufen gerne mal ein paar Hähne herum...
















Einen guten Parkplatz haben wir übrigens gefunden,
da ist Marie ein Glücksschwein! Anstatt 24 $ pro Tag
gab es eine primitive Parkuhr!

Und echt schnucklige Läden und Häußchen!


















Gute Werbung ist die halbe Miete!





















Die Realität:
















So wirklich Muße hatten wir nicht für Key West,
da ja morgen der stressige Tag ist (ich kajake und
Marie muss früh mit, um mich zu fahren) und wir auch
noch ein wenig von unserer Luxusbuchte haben wollten,
haben wir eben nur einen Kurzbesuch in Key West
eingelegt! Was allem nicht geschadet hat! Ich habe kurzerhand
ein Bikerpärchen nach einem Foto gefragt, da überall Biker
waren und sogar mit ihren Bikes auf das „Southern most“-
Motiv gedrängt haben!



















Also Felicia und ihr Mann fanden es toll, dass wir sie und
ihr geliebtes Bike fotografieren wollten und ließen das
bereitwillig zu! So tauschten wir E-Mail aus und ich
versprach, die Fotos zu senden!

Und dann haben wir aber den wirklich
allerallersüdlichsten Punkt entdeckt!














Letzte Eindrücke beim Schlendern an der Straße
habe ich eingefangen, als Marie bereits den Wagen holte.
Sie sammelt mich ja dann hoffentlich ein!





















Die Katholische Kirche darf nicht fehlen ;)
















Nach etwas zwei Stunden zog es uns dann doch Richtung
Luxusbleibe und auf dem Rückweg traf man auch noch einige
Originale, die man so schnell nicht vergessen wird!

























Zum Hotel gibt es dann einen extra Eintrag, weil es einfach
soooo geil, toll, super und traumhaft ist!
Dafür wird Werbung gemacht! So!

Bisspäter mal und Prost! Ein Bier ist fällig...
oder zwei, drei.... ;)

Ich bin noch hin und weg vom Kühlschrank hier! WOW!



















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12. Tag - Die Key West Fahrt

Heute ging es also hinunter in den Süden!
Auf den Spuren von Ernest ... na gut, ich gebe
zu ich habe nicht viel übrig für ihn - Ich könnte Euch
gerne einige Typen meiner Hippiemutter vorstellen,
die waren auch so Stulle! Mein Bedarf an „sowas“
ist also lebenslang gedeckt!

Die Fahrt war echt langweilig, auch wenn alles schön
aussah. Das tut dem keinen Abbruch, dass man eben
eine grade Straße entlangtrudelt (nix deutsche
Autobahnen) die hin und wieder mit Wasser (wunderschön)
gesäumt ist und sonst nur Altmetallhändlern das Herz
rasen lässt (alte verschrottete Brücken).

















Aber genießt selbst...
















Der seltene Floridahirsch *g* Ne in echt, es gibt sone
ganz schnuckelige scheue Rehart hier, deren Name
mir doch glatt entfallen...













Die Pelikane zu erwischen war gar nicht so einfach!
Also aus dem fahrenden Auto!!!












Und schlussendlich kamen wir auch an...

















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